AGILITY
Was ist „Agility“?
Agility, auf deutsch Behändigkeit/ Gewandtheit. Die Spiel- und Sportkombination für den Hund. Diese Sportart mit und für den Hund stammt ursprünglich aus England, hat aber inzwischen auch in Westeuropa eine große Fangemeinde gefunden. Im Mittelpunkt bei diesem Hundesport steht ein Hindernisparcours, der sich aus 12 bis 20 Hindernissen zusammensetzt, die in einer gewissen Reihenfolge bewältigt werden müssen
Kann mein Hund auch bei „Agility“ mitmachen?
Für diese Sportart ist nahezu jeder Hund geeignet egal welche Rasse, welches Alter oder welche Größe der Hund auch besitzt. Jeder der auf Fitness und Spaß mit dem Hund an frischer Luft hat, kann dabei mitmachen Vorausgesetzt, der Hund ist gesundheitlich und konditionell geeignet. Hunde mit Herz-, Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sollten lieber diese Sportart meiden.
Regeln in Kurzfassung:
Ein Hindernissparcours mit 12 bis 20 Hindernissen wird auf einem Gelände von mindestens 40 x 20m aufgebaut. Der Hund muss nun in einer festgesetzten Zeit diesen Parcours in der richtigen Reihenfolge möglichst ohne Fehler überwinden. Dabei sind weder Leine, noch Halsband, noch andere Hilfsmittel erlaubt. Der Hundehalter dirigiert den Hund nur mit Stimme oder Gestik. Hund und Halter gelten als Team. Es gewinnt das Team, welches in der kürzesten Zeit die wenigsten Fehler macht. Für Fehler erhält das Team Strafpunkte – und es gibt jede Menge verschiedener Arten von Fehlern, die auch zur sofortigen Disqualifikation führen können. Beispiele dafür sind das Auslassen von Hindernissen, die dreimalige Verweigerung, die falsche Reihenfolge, das Nutzen des Parcoursgeländes als Löseplatz.
Andere Fehler führen nicht zum Ausschluss sondern zu Strafpunkten. Das sind dann spezielle Hindernissfehler oder das Berühren oder Abwerfen eines Hindernisses durch Hund oder Hunderführer/in. Dafür gibt es jeweils 5 Strafpunkte. Bei mehr als 26 Strafpunkten wird das Team disqualifiziert.
Der Parcours
Hürdensprung, Reifensprung, Tunnel, Schrägwand, Laufsteg, Wippe und Stangenslalom sind einige der bis zu 20 Hindernisse im Agility. Hier werden die Fähigkeiten des Hundes richtig auf die Probe gestellt. Für junge Hunde sind manche Hindernisse ungeeignet, da sich bei den sich im Wachstum befindlichen Hunden Schäden an der Wirbelsäule einstellen können.
Wo kann ich Agility lernen?
Am besten eine Heimische Hundeschule aufsuchen und sich informiern.Einige Tipps zum Thema Agility finden sie unteranderem auch hier >> Agility.de
Agility in der Praxis:
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DISC-DOGGING
Was ist Disc-Dogging?
Zu fetziger Musik rennt der Hund begeistert um seinen Halter, eine Frisbee-Scheibe fliegt durch die Luft, der Hund jagt hinterher. Sobald sie auf passender Höhe ist, nimmt er kurz Maß, setzt an und fängt. Direkt danach ist er auf dem Weg zurück zu seinem menschlichen Partner. Mit kaum merkbarem Wink einer weiteren Scheibe, lässt der Hund die gefangene Scheibe aus und konzentriert sich auf den nächsten Wurf. Blitzschnell dreht der Halter dem Hund den Rücken zu, beugt sich tief hinunter. Bruchteile von Sekunden bevor der Hund ansetzt um über den Rücken zu springen, wirft der Mensch einen gezielten „Heber“. Im Sprung fängt der Hund die Scheibe, landet und sucht schon wieder den Blick zum Team-Partner.
Werfen lernen!
Vor den Spaß haben die Götter allerdings den Schweiß gesetzt, in diesem Falle dass Werfen lernen. Keine Sorge, auch das macht richtig Spaß. Viele Dog-Frisbee-Teams sind gerne bereit sich mal auf die Finger schauen zu lassen und zeigen bei Gelegenheit gerne den einen oder anderen Wurf. Es gibt Videos zu Wurftechniken und sehr gute Bücher über den Sport. Und dann hilft nur noch üben üben üben.
Bevor man den Hund mit dazu nimmt, sollte man zumindest einen Wurf sicher beherrschen, d.h. die Scheibe wirklich punktgenau und auf der richtigen Höhe platzieren können, damit der Hund sie gefahrlos fangen kann. Dazu kann man sich mit einfachen Mitteln im Garten ein „Ziel“ bauen. Vielleicht finden sich aber auch noch andere Hundeliebhaber, die bereit sind, gemeinschaftlich die Wurftechniken zu üben. Das macht auch viel mehr Spaß.
Spaß am Spiel
Sitzen die Würfe, kann man mit kleinen leichten Sprüngen anfangen, über das Bein, oder über den Bauch. Rasante Elemente wie Slalom durch die Beine, rückwärts einparken, Sprünge über den Körper, alles gepaart mit vielen verschiedenen Würfen, machen den Sport anspruchsvoll für Hund und Halter. Teamwork und ein gutes Vertrauensverhältnis ist gefragt. Kein Sport, in dem man mit Druck arbeiten kann. Man wird keinen Hund dazu zwingen können eine Scheibe in der Luft zu fangen und zurückzubringen. Und das ist auch gut so: Man muss dem Hund den Spaß an dem Spiel vermitteln. Diese Sportart ist prinzipiell für alle Hunde geeignet, die gesund und ausgewachsen sind und über eine gute Portion Spieltrieb verfügen.
DISC-DOGGIN Profis:
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Trick-Doggin
Was ist Trick-Doggin?
Pfötchen geben, Rolle machen, Twist, all das gehört schon zum Trickdogging. Manche Hunde beherrschen diese Kunststücke aber schon auf einem besonders hohen Niveau. Lichtschalter werden mit Pfote oder Nase gedrückt, Kosmetikeimer durch betätigen des Tretmechanismus geöffnet, Pfoten übereinander geschlagen, Kisten und Schubladen geschlossen und das alles auf kaum wahrnehmbare Kommandos des Halters hin. Dazu kommt das absolut jeden Hund Trick-Doggin lernen kann. Dem Hund kleine Kunststücke beizubringen ist gar nicht so schwer. Hat Ihr Hund allerdings die letzten sechs Jahre mit Gassi-gehen und auf dem Sofa-liegen verbracht, braucht es vielleicht etwas länger, der Hund muss erst wieder lernen zu lernen. Fangen Sie mit leichten Dingen wie dem Pfötchen geben an und steigern Sie sich langsam. Lassen Sie den Hund sein Futter erarbeiten, Sie werden staunen wie viel Spaß ihm das machen wird.
Tick-Dogging:
Mehr Infos zum Thema TrickDogging:
hallo ich hab ein Beagel und wenn ich mit ihm spiele und ihm befehle mir sein ball zu bringen .. das interessiert ihn nicht er macht als währe ich nicht da.Also das ist eigtlich bei alles so was ich ihm sage das ist ihm egal..
hm es würde mich freuen wenn sie mir paar Tips und trick sagen könnten.
tschüss…
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