Ein Hund namens Bentley hat das Auto seines Herrchens in Long Island bei New York in ein Café gesteuert. Der Musiker Bryan Maher traute seinen Augen nicht, als er sah, dass der zuvor in der Nähe geparkte Kleintransporter direkt auf das Café zusteuerte, in dem er saß. Wie die „Daily News“ berichtet, hat der Musiker den Motor angelassen, damit es dem Hund bei der Kälte nicht zu kalt wird.
Die Scheiben des Cafés gingen zu Bruch, aber es wurde niemand verletzt. Dem Hund ging es gut, er wedelte freudig mit dem Schwanz als er sein Herrchen wieder sah. Bentley ist ein Mischlingshund. Seine Eltern sind ein Boxer und Hund der chinesischen Shar-Pei-Rasse. Tja Bentley hat den Hundeführerschein halt sehr wörtlich genommmen.
Nun, Nomen est Omen, wie es so schön heißt. Wenn man schon nach einer berühmten Automarke benannt wurde, kann man sich durchaus dazu berufen fühlen, einmal selbst das Steuer in die Hände, äh, Pfoten zu nehmen.
Hallo Freidenkerin!
Nomen est Omen, das hatte ich auch gedacht. Also Vorsicht. Den eigenen Hund bitte nicht mercedes, smart, Kia oder nach anderen Autos benennen…damit sich der eigene Hund nicht auch mal ans Steuer setzt.
Ich hab ne Katze und die heißt Smokey, ist aber Nichtraucherin – das mit dem Nomen est Omen hat auch so seine Grenzen. Die Smokey tendiert auch keinesfalls zum Autofahren, im Gegenteil, immer wenn sie mit mir verreisen muß, jammert sie zum Gotterbarmen.