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Archive for Januar 2008

Fifi 08

Da hat wohl jemand zuviel Fußball geguckt…

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250px-flag_of_the_red_crosssvg.pngImmer mehr Menschen reagieren allergisch auf Tiere und die Tendenz ist steigend. Nicht die Tierhaare, sondern Eiweißstoffe im Speichel, Talg und Urin des Tieres lösen die ungewünschten Reaktionen aus. Allergie-Auslöser Nummer eins ist die Katze. Aber auch Hunde, Meerschweinchen und Vögel können eine allergische Reaktion des Immunsystems hervorrufen.

 

Besondere Vorsicht ist für Tierhaarallergiker bei Kleindungs- und Einrichtungsgegenständen aus Tierhaar geboten. Gegenstände wie Teppiche, Felle und Matratzen die aus Tierhaaren hergestellt wurden können ebenfalls Allergene enthalten.

 

Die Allergien können – bei Hund und Katze – auch rassespezifisch sein, da die Allergenstrucktur von Rasse zu Rasse  verschieden ist. Im Klartext, wenn man gegen einen Hund allergisch ist, muss man nicht generell  gegen alle Katzen allergisch sein.

 

Linktipp: Zubehör

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urlaub.jpgEinreisebestimmungen

 

 

EU-Mitgliedstaaten verlangen nur noch einen gültigen Tollwutschutz entsprechend den Angaben des Impfstoffherstellers, sowie eine eindeutige Identifizierung des Haustieres mittels eines elektronischen Chips oder einer Tätowierung. Die EU-Mitgliedstaaten Schweden, Großbritannien/Nordirland und Irland verlangen zusätzlich den Nachweis eines Tollwuttiters. Einige andere EU-Mitgliedstaaten zeigen individuelle Modalitäten.

 

Vor der Reise:checkliste.jpg

  • Mit dem Tierarzt Reisepläne besprechen und alle erforderlichen Medikamente besorgen
  • Zeckenprophylaxe/Herzwurmprophylaxe
  • Grenzpapiere besorgen
  • Tier im Ferienquartier, Campingplatz usw. genehmigen lassen
  • Tierfreundliche Etappen einplanen, evtl. Zwischenübernachtungen vorsehen
  • Evtl. mit Anzeigen in Fachzeitschriften Leute suchen, die gute Reisetips für den geplanten Urlaub geben können
  • Reisezubehör, Futter, Streu kaufen
  • Tierpension begutachten

Im Gepäck:

  • Impfpaß/Grenzpapiere
  • Versicherungsnummer/Anschrift der Haftpflicht
  • Tickets
  • Transportkorb
  • Maulkorb
  • Leine
  • Adress-Schild (evtl. auch mit Urlaubsanschrift und mit jeweiligem Reise-Zeitraum)
  • Frisches Trinkwasser in der Flasche und Wassernapf
  • Plastiktüte und Schaufel
  • Futter, Leckereien, Kauknochen
  • Dosenöffner
  • Bürste, Kamm
  • Spielzeug
  • Handtuch
  • Sonnenschutz und Sonnencreme
  • Körbchen/Decke

Die Reiseapotheke:

  • Seine Medizin
  • Mittel gegen Reisekrankheit/Beruhigungsmittel
  • Antibiotika
  • Mittel gegen Durchfall (z.B. Kohletabletten)
  • Wundspray/Desinfektionsmittel (z.B. Jod, Mercurochrom)
  • Augen- und Ohrentropfen
  • Augentücher (z.B. Fresh Guy) zum Reinigen der Augen
  • Floh- und Zeckenhalsband
  • Gaze, Verbandsmaterial

Der Weg ist das Ziel

Gerade im Sommer bei hohen Temperaturen sollten Sie möglichst nicht in einen Stau geraten. Wenn dies geschieht verlassen Sie bitte dem Hund zuliebe die Autobahn – zumindest wenn Ihr Fahrzeug nicht über eine Klimaanlage verfügt. Man kann dies ja gleich mit einer Gassi-Pause verbinden. Fahren Sie wenn möglich früh morgens oder nachts und planen Sie genügend Zeit für die Anreise ein – machen Sie sich und Ihrem Hund die Fahrt so angenehm wie möglich. Das freut nicht nur den Hund, sondern auch Sie kommen erholt ans Urlaubsziel.

Sicherheit

Der Hund darf im Auto weder sich selbst noch seine Mitreisenden gefährden. Trennnetze oder -gitter erhalten Sie in jedem guten Zoofachhandel oder auch bei ebay. Eine weitere sichere Transportvariante ist eine Box, die der Hund aber schon zu Hause akzeptieren lernen sollte. Das lernt er am leichtesten, wenn sie dort schon sein ständiger Stammplatz ist. Überhaupt ist es empfehlenswert, sein Schlafkörbchen mit auf die Reise zu nehmen – so fühlt er sich gleich geborgen. Sogenannte Hundegurte sind auch eine Möglichkeit den Hund sicher zu transportieren – hier ist die Bewegungsfreiheit jedoch am meisten eingeschränkt. In manchen Ländern wie Italien oder Spanien müssen Sie damit rechnen, dass das sichere Verwahren Ihres Hundes im Auto kontrolliert und bei Nichtbeachten mit einem Bußgeld belegt wird. Der Hund muß also mit einem Sicherheitsgurt, Trennnetz oder -gitter, in einer Transportbox oder zumindest am Brustgeschirr angeleint im Auto sitzen. Bei einem möglichen Unfall wird so verhindert, dass der Hund in Panik davonlaufen kann und noch Schlimmeres passiert.

Pausen

Wenn Sie bei einer Pause den Hund allein im Auto lassen müssen, bitten Sie immer jemanden (Parkwächter, Tankstellenpersonal, etc.) ein Auge auf ihn zu haben – ein kleines Trinkgeld sollte einem das schon wert sein. Ganz wichtig ist, dass Sie das Auto nie in die Sonne stellen und darauf achten, dass Schatten schnell wandern. Bei Temperaturen von über 40°C kann ein Hund schon nach 15 Minuten nicht mehr zu retten sein, da er nicht schwitzen kann und sein Blut zu stocken beginnt. Auch wenn ein Fenster teilweise geöffnet ist – im Hochsommer findet dort keine ausreichende Luftzirkulation statt. Wenn möglich, versuchen Sie ganz zu vermeiden, den Hund im Auto zurückzulassen. In allen Restaurants, die ein offenes Buffet aufgestellt haben, also in fast allen modernen Autobahnraststätten, ist die Mitnahme von Hunden vom Gesetzgeber verboten. Fahren Sie doch einfach von der Autobahn ab und suchen Sie sich in einer hübschen Ortschaft ein Restaurant, wo Hunde willkommen sind.

Versorgung

Trinken ist wichtig und daher sollten Sie immer genug Frischwasser für Ihren Hund dabei haben – natürlich können Sie Ihren Vorrat an jeder Tank- oder Raststätte auffüllen. Bieten Sie dem Hund bei jeder Pause ausreichend Wasser an. Füttern müssen Sie Ihren Hund nicht unbedingt – er wird einen oder einen halben Tag problemlos ohne Nahrung überstehen. Vier Stunden vor der Abreise sollte nicht mehr gefüttert werden. Eine paar Häppchen können Sie auf bergigen Strecken bereithalten. Wenn der Hund dort viel gähnt oder hechelt, geben Sie ihm etwas zum Kauen, damit sich der Druck in den Ohren löst.

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Mieter atmen auf

gesetz.jpgWer in einer Wohnung lebt kennt das Problem, Hunde sind für viele Vermieter Tabu. Den ohne die Zustimmung des Vermieters geht nichts mit dem gewünschten Vierbeiner. Doch nun können Sie aufatmen. Nach dem geltenden Mietrecht wird ein Yorkshire-Terrier nicht als Hund behandelt, sondern als Kleintier. Kleintiere dürfen auch ohne vorherige Zustimmung des Vermieters gehalten werden – ganz egal was im Mietvertrag steht, so lautet es von seiten des Deutschen Mietbundes.

Grund dafür ist die Erfahrung, dass diese kleine Rasse die Nachbarn nicht belästigt. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls die Landgerichte Kassel (Az.: 1 S 503/96) und Düsseldorf (Az.: 24 S 90/93) in ihren Urteilen. Ein leichtes aufatmen der Hundeneulinge und Hundebesitzer ist leicht zu spüren. yorkie.jpg

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Hunde als Therapie

250px-flag_of_the_red_crosssvg.pngAngestupst von einer feuchten Hundenase beginnt das kleine Mädchen zu lächeln. Und das Lächeln wird zu einem Strahlen. Das Mädchen – hat eine Behinderung. Irgendein Hund? Nein! Ein Therapiehund, ausgebildet von den Rettungshunden Niederösterreich.

Therapiehunde können in unterschiedlichen Einsatzbereichen verwendet werden. Nicht nur Kinder, auch ältere Menschen sprechen ausgezeichnet auf den Therapeuten Hund an. Es gibt keinen Ersatz für ein lebendiges Tier in der therapeutischen Begleitung.

„Die liebevolle Begegnung einer Heimbewohnerin / eines Heimbewohners mit einem Hund beweist einmal mehr, wie bei beiden Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind. Es ist erwiesen, dass zum Beispiel der Blutdruck, der Puls, die Atmung und andere messbare Werte allein durch das Streicheln eines Hundes positiv beeinflusst werden, und zwar sowohl beim Menschen als auch beim Tier. Die „Verordnung“ eines Therapiehundes ist daher eine psycho-somatische Behandlung, deren Erfolg eindrucksvoller ist als die Wirkung von Tabletten.

 

Am 01. März findet der nächste Eignungstest in der Zentrale der Rettungshunde Niederösterreich in St. Pölten statt. Dieser Eignungstest ist maßgeblich, ob die Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Lieblingen die Ausbildung antreten können. „Therapiehunde werden immer mehr gefragt.

 

  rettung.jpg

 

        Mehr Infos unter : Rettungshunde.at

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