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Sicherheit für Hunde im PKW

Nur wenige Hundehalter machen sich darüber Gedanken, dass der Vierbeiner, wenn er im PKW mitfährt, eigens gesichert werden muss. Dabei birgt ein ungesichertes Tier ein erhebliches Risiko. Crashtests mit Hunde-Dummys haben gezeigt, dass ein kleiner Hund zum Geschoss wird, wenn ein Pkw bei 50 km/h auf ein Hindernis prallt. Auch Autoinsassen sind dabei äußerst gefährdet.

Laut Straßenverkehrsordnung §23 Abs. 1 gelten Hunde als Ladung und müssen bei der Mitnahme im Pkw mit Netzen, Gittern, Leinen oder Transportboxen gesichert werden. Bei nicht Berücksichtigung dieser Vorschrift kann der Autofahrer verwarnt werden oder muss mit einem Bußgeld bis zu 50 EUR rechnen, teilweise sogar mit Punkten in Flensburg. Deshalb lehnen Autoversicherer die Regulierung eines Schadens ab, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Unfall durch ein nicht gesichertes Tier verursacht wurde.

Die optimale Sicherheit für die Insassen des Autos, als auch für die zu transportierenden Tiere bieten richtig platzierte und befestigte Transportboxen. Judith Brettmeister von der aktion tier-Geschäftstelle in München, weist darauf hin: „Transportboxen für die tierischen Begleiter sind in jeder Größe im Zoohandel erhältlich. Kleine Boxen können im Fußbereich hinter den Vordersitzen platziert oder mit dem Anschnallgurt auf der Rückbank fixiert werden. Ist der Transportbehälter größer, sollte er hinter der Rückbank aufgestellt und so befestigt werden, dass er nicht verrutschen kann“.

Quelle: http://www.doggle.de

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Mein Hund sieht also mopsig aus. Ich weiß, dass mein Hund ein bisschen zugelegt hat und jetzt etwas dick ist. Der traditionelle Winterspeck halt. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt, ich habe einen Labrador, der immer hungrig ist. Ständig die Nase am Boden auf der Suche nach Essbarem. Bei unseren Feldspaziergängen findet sie immer irgendetwas, das ich ihr dann aus dem Maul nehmen muss. Knochen, Apfel- und Brotreste, fast schon verwitterte Reste von Zuckerrüben und noch andere nicht ganz so appetitliche Sachen. Unser Tierarzt meinte auch, dass Nelly abspecken muss. Sonst kann es gesundheitliche Probleme geben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verfettete Organe und Gelenkprobleme. Hier also ein paar Tipps.
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Simon’s Cat für Hunde…

Wahre Katzenfreunde kennen sicherlich Simon’s Cat: TV Dinner. Die süße kleine, manchmal auch fiese und gemeine Katze. Aber jetzt … (mehr …)

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Urlaub mit Hund in den Bergen

Die meisten Hundebesitzer wollen ihren Hund auch im Urlaub mitnehmen. Plant man einen Urlaub in den Bergen, sollte an Verschiedenes gedacht werden. Zunächst sollte man sich nach einer passenden Unterkunft umschauen, in der Hunde auch gerne gesehen sind. Geht man in den Bergen wandern, sollte man an die vielen frei umherlaufenden Tiere denken. Gerade auf Almen kann man schwer einschätzen, wie die Kühe und Pferde auf neugierige und bellende Hunde reagieren. Im felsigen Gelände ist vor allem sehr genau auf Gebiete mit Felsüberhängen zu achten. Diese werden von den nicht „berggewohnten“ Hunden oft falsch eingeschätzt. Die Felsüberhänge sind oft feucht und im Sommer ist schon so mancher Hund tödlich verunglückt. Auch sollte man sich im Klaren sein, welche Kondition der eigene Hund hat. Je nach Hunderasse und Wesen des Hundes sollte man die ausgewählte Wanderroute an die Kondition des Hundes anpassen. Auch sollte man dran denken, ob Hunde in Gondeln mitgenommen werden können und ob ein Maulkorb Pflicht ist. Die entsprechende Auskunft erhalten Sie bei den jeweiligen Tourismus Büros. Urlaub mit Hund kann auch Spaß machen, wenn man beispielsweise im Familienhotel Allgäu (Hund) absteigt, wo man sich liebevoll um Mensch und Hund kümmert.

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In der freien Natur pflegt sich ein Tier durch den Ablauf des täglichen Lebens. Wilde Hunde durchqueren Flüsse, plündern Höhlen, zerbeißen Knochen um an das Mark zu gelangen, laufen auf ihren Wegen über unterschiedlichste Bodenbeschaffenheiten. Bei diesen Aktivitäten entledigen sie sich der Parasiten, balsamieren und massieren sich die Pfoten, und reinigen sich ihre Zähne.

Die Pflege von Haustieren beschränkt sich oftmals nur auf das Bürsten, und möglicherweise noch auf die Entfernung der toten Haare der Unterwolle. Das ist für ein Tier – speziell für einen Hund – nicht ausreichend.

Ihr Hund ist auf Sie angewiesen – als dominantes Rudeltier tragen Sie die Verantwortung für die Pflege und Gesundheit des vierbeinigen Familienmitgliedes. Wenn Sie nicht sicher sind, das Tier art- und fachgerecht zu Pflegen, dann konsultieren Sie einen Hundesalon. Ein Hundefriseur ist ausgebildet, den Hund nach seinem Anspruch zu Pflegen.

Zu einer fachgerechten Hundepflege gehört neben der Fellpflege (Baden, Scheren, Trimmen, tote Unterwolle entfernen), auch die Kontrolle der Pfoten, Augen und Ohren und viele weitere Anwendungen. Möglicherweise ist auch eine Zahnsteinbehandlung notwendig.

Und – Hunde mögen die Pflege beim Hundefriseur. Jeder, der ein Haustier hat, der kennt die Situation beim Besuch eines Tierarztes: das Tier hat Angst. Selbst wenn er noch nie bei diesem Tierarzt war ist das deutlich zu spüren. Tiere wittern die Stresshormone ihrer Artgenossen beim Betreten eines Ortes. Ein Hund, der einen Hundesalon betritt, reagiert anders. Er ist voller freudiger Erwartung und lässt die Prozedur gerne über sich ergehen.

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Hund im Schnee

Es ist ja jetzt so richtig kalt. Und in manchen Teilen von Deutschland liegt ja noch richtig tiefer Schnee. Hier ein Video wie Hunde im Schnee rumtollen. Viel Spaß beim Anschauen.

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Ganz so faul waren engagierte Weihnachtshunde an diesem Samstag vor dem dritten Advent nicht. InsgesamtDer Weihnachtslauf - heute ohne mich! 2202 Frauen, Männer, Kinder und eben auch Hunde im Weihnachtsmannkostüm liefen am letzten Samstag in Hamburg um die Binnenalster und zwar für einen guten Zweck. Insgesamt kamen bei dieser Spendenaktion „Kinder helfen Kindern“ ganze 22.500 Euro Spendengelder zusammen. (mehr …)

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