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250px-flag_of_the_red_crosssvg.pngMeist tritt es plötzlich und ohne jede Vorwarnung auf. Das Auge des geliebten Hausgenossen schwillt dick an und tränt ohne Unterlass. Über die mögliche Ursache kann oft nur spekuliert werden. Besonders häufig sind Hunde und Katzen betroffen, aber auch Pferde und Ponys ziehen sich beim Weidegang gerne Verletzungen rund um das bei ihnen exponiert liegende Auge zu. Doch auch weniger auffällige Symptome, können auf ernsthafte Probleme hindeuten. Ständiges Zwinkern, nicht vollständig geöffnete Augenlider oder auch eine Haut, die sich von der Nasenseite aus teilweise über den Augapfel zieht, sind Hinweise auf krankhafte Prozesse.

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., warnt: “Verletzungen am Auge sind äußerst schmerzhaft können extrem schnell dramatische Verlaufsformen mit sich bringen. Besonders wenn die Hornhaut, das äußere Schutzschild des Auges, verletzt ist, dringen Keime in das Augeninnere ein.“ Die dadurch resultierende Entzündung ist nur schwer zu beherrschen und führt im schlechtesten Fall in kurzer Zeit zum Verlust des gesamten Auges. Daher rät die Tierärztin bei jeder Läsion in Augennähe einen Tierarzt aufzusuchen. Er kann mit wenig Aufwand Schlimmes von Harmlosem abgrenzen und entsprechend behandeln. Für komplizierte Fälle lohnt sich ein Gang zu einem Spezialisten.

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