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Posts Tagged ‘Haltung’

hund4.jpgFolgende Voraussetzungen sind eigentlich unerlässlich, wenn Sie gerne einen Hund haben möchten.

– Bereit und in der Lage sein, sehr viel Zeit für ein Haustier aufzuwenden und sein Leben danach zu richten

-Gerne an der frischen Luft sein

– Eine sichergestellte Hundebetreuung für tagsüber und für die Ferien haben

– Sich über die Haltungskosten im Klaren sein

– Sich im Klaren sein, dass es in der Regel

 

viel Zeit und Nerven kostet, einen Hund zu einem zuverlässigen und braven Begleiter zu erziehen

– Sich im Klaren sein, dass nicht alle Leute Hunde mögen und man evtl. ab und zu dumme Bemerkungen zu hören bekommt.

– Vorherige Abklärung mit Vermieter oder Hausverwaltung

 

Kostenbeispiel:

Um die Grundversorgung für einen mittelgroßen Hund bei 15 Jahren Lebensdauer zu sichern (Futter, Steuer, Haftpflicht-Versicherung, Tierarzt, Zubehör) können Sie mit ca. 10.000 € rechnen.

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dog.jpgVon Vorteil ist es für den Hund, wenn man eine Wohnung mit Garten besitzt.Mit einer Hundehütte kann er sich auch ein paar Stunden im freien aufhalten,wenn man zum Beispiel ein Fest oder längerfristig im Garten arbeite hat der Hund auch etwas mit dem er sich beschäftigen kann, und ein wenig durch den Garten toben. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihren Hund in den Garten lassen, kann er Passanten durch den Zaun beobachten oder seine Notdurft verrichten: eine willkommene Abwechslung. Zusätzlich bekommt der Hund draußen viel frische Luft und kann hinter Vögeln herjagen oder Katzen verscheuchen. Dadurch bleibt er fit.

 

Bleibt der Hund aber die ganze Zeit allein im freien, geht man auch ein Risiko ein. Der Hund kann sich aus Langeweile ein Schlupfloch suchen und abhauen – im schlimmsten Fall, wenn ein Rivale/in am Garten vorbei streunt.

 

Wenn Sie sich nicht entscheiden können, ob Sie Ihren Hund draußen oder drinnen lassen wollen, könnte eine Hundetür die Lösung sein. Das ist eine Tür durch die Ihr Hund hinaus und hinein gelangen kann. Zum Beispiel, um sich zu erleichtern oder einfach nur, um frische Luft zu schnappen.

 

Falls Sie sich für die „mein-hund-bleibt draußen-Variante“ entscheiden, sollten Sie einige Maßnahmen treffen:

 

  • Der Zaun muss stabil und hoch genug sein,
  • Der Hund braucht eine Hundehütte, damit er bei Regen einen Unterschlupf hat,
  • Er sollte jederzeit einen Zugang zu frischem Wasser haben.
  • Achten Sie darauf, dass der Hund genügend Spielzeug bekommt, damit er sich beschäftigen kann.(sehr gute Neurose-Vorbeugungsmaßnahmen)

 

Drinnen im Haus ist Ihr Hund in den meisten Fällen besser aufgehoben. Alleine schon wegen den Geräuschen, die ihm draußen Angst machen können, sind innen sehr gedämpft wahrnehmbar. Hinzu kommt, dass der Hund im Hause ein wirksamerer Wächter ist als im Garten.

 

Nachteil: den geliebten Vierbeiner nicht zulange alleine lassen 😉 

das schläg auf das Gemüt des Hunde…Zerrissene Zeitungen  oder Teppiche können die Folge sein.

Trotz all dem, sollte man nie vergessen das der Hund nutzloses Tier ist das man den ganzen Tag über in den Garten oder in die Wohung sperrt.Hunde brauchen Auslauf,Liebe und Geborgenheit wie wir Menschen. Das Gassi gehen ist genau so wichtig wie das Spielen mit dem Hund damit ihm nicht langweilig wird und er die bewegung bekommt die er brauch.Aktivitäten wie:

-Trick Doggin,

-Agility,

– Disc-Doggin

machen nicht den Hund sondern auch dem Halter spaß 🙂

Haltung von Hunden ist gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz heißt es:

„Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen“.

Diese Regeln werden in unserer Gesellschaft nur zu oft missachtet, was unter anderem daher rührt, dass sich Leute vor der Anschaffung eines Hundes keine oder zu wenige Gedanken über die Konsequenzen eines solchen Schrittes machen.

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