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Sicherheit für Hunde im PKW

Nur wenige Hundehalter machen sich darüber Gedanken, dass der Vierbeiner, wenn er im PKW mitfährt, eigens gesichert werden muss. Dabei birgt ein ungesichertes Tier ein erhebliches Risiko. Crashtests mit Hunde-Dummys haben gezeigt, dass ein kleiner Hund zum Geschoss wird, wenn ein Pkw bei 50 km/h auf ein Hindernis prallt. Auch Autoinsassen sind dabei äußerst gefährdet.

Laut Straßenverkehrsordnung §23 Abs. 1 gelten Hunde als Ladung und müssen bei der Mitnahme im Pkw mit Netzen, Gittern, Leinen oder Transportboxen gesichert werden. Bei nicht Berücksichtigung dieser Vorschrift kann der Autofahrer verwarnt werden oder muss mit einem Bußgeld bis zu 50 EUR rechnen, teilweise sogar mit Punkten in Flensburg. Deshalb lehnen Autoversicherer die Regulierung eines Schadens ab, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Unfall durch ein nicht gesichertes Tier verursacht wurde.

Die optimale Sicherheit für die Insassen des Autos, als auch für die zu transportierenden Tiere bieten richtig platzierte und befestigte Transportboxen. Judith Brettmeister von der aktion tier-Geschäftstelle in München, weist darauf hin: „Transportboxen für die tierischen Begleiter sind in jeder Größe im Zoohandel erhältlich. Kleine Boxen können im Fußbereich hinter den Vordersitzen platziert oder mit dem Anschnallgurt auf der Rückbank fixiert werden. Ist der Transportbehälter größer, sollte er hinter der Rückbank aufgestellt und so befestigt werden, dass er nicht verrutschen kann“.

Quelle: http://www.doggle.de

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Ein Hund namens Bentley hat das Auto seines Herrchens in Long Island bei New York in ein Café gesteuert. Der Musiker Bryan Maher traute seinen Augen nicht, als er sah, dass der zuvor in der Nähe geparkte Kleintransporter direkt auf das Café zusteuerte, in dem er saß. Wie die „Daily News“ berichtet, hat der Musiker den Motor angelassen, damit es dem Hund bei der Kälte nicht zu kalt wird. (mehr …)

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Lustige Werbung von Heineken in der ein Hund die Hauptrolle spielt.

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so da bin ich wieder =)

ich hatte lange keine zeit und war zwischendurch total im stress und hab vor soviel prüfungen und lernen mein blog total vergessen =/. aber jetzt schreibe ich langsam wieder ab und zu hier rein =) wenn ich die zeit dafür finde. danke das ihr weiterhin die seite besucht habt und vielen dank an die ganzen kommentare die ihr hinterlassen habt. ich werde mich bald wieder melden, versprochen.

eure

christine

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Die Klägesetz.jpggerin wollte einen jungen Hund kaufen, der per Inserat angebotenen worden war. Als der Züchterin klar wurde, dass die potenzielle Käuferin mit einer Frau zusammenlebt, verweigerte sie den Verkauf und erklärte das lesbische Paar für ungeeignet zur Hundehaltung.
Die Abgewiesene zeigte die Züchterin beim schwedischen Ombudsmann für sexuell bedingte Diskriminierung an, der den Fall vor Gericht brachte. Auch nach dem deutschen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wäre so etwas möglich. Auch das deutsche Gesetz greift in nahezu allen Lebensbereichen, auch beim Tierkauf, ein. Bei der Ablehnung eines Kaufinteressenten sollte dies beachtet werden.

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250px-flag_of_the_red_crosssvg.pngMeist tritt es plötzlich und ohne jede Vorwarnung auf. Das Auge des geliebten Hausgenossen schwillt dick an und tränt ohne Unterlass. Über die mögliche Ursache kann oft nur spekuliert werden. Besonders häufig sind Hunde und Katzen betroffen, aber auch Pferde und Ponys ziehen sich beim Weidegang gerne Verletzungen rund um das bei ihnen exponiert liegende Auge zu. Doch auch weniger auffällige Symptome, können auf ernsthafte Probleme hindeuten. Ständiges Zwinkern, nicht vollständig geöffnete Augenlider oder auch eine Haut, die sich von der Nasenseite aus teilweise über den Augapfel zieht, sind Hinweise auf krankhafte Prozesse.

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., warnt: “Verletzungen am Auge sind äußerst schmerzhaft können extrem schnell dramatische Verlaufsformen mit sich bringen. Besonders wenn die Hornhaut, das äußere Schutzschild des Auges, verletzt ist, dringen Keime in das Augeninnere ein.“ Die dadurch resultierende Entzündung ist nur schwer zu beherrschen und führt im schlechtesten Fall in kurzer Zeit zum Verlust des gesamten Auges. Daher rät die Tierärztin bei jeder Läsion in Augennähe einen Tierarzt aufzusuchen. Er kann mit wenig Aufwand Schlimmes von Harmlosem abgrenzen und entsprechend behandeln. Für komplizierte Fälle lohnt sich ein Gang zu einem Spezialisten.

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Der D.O.Q – Test

fragezeichen.jpgRasselisten, Wesenstests, Maulkorb- und Leinenzwang – die ständig verschärften Hundeverordnungen der Bundesländer sind geprägt von Willkür und Irrationalität. Sie haben keine statistisch nachweisbaren Erfolge gebracht und sie setzen vor allem am falschen Ende der Leine an, bei den Hunden. Dabei sind sich Experten einig: Nur ausreichendes Wissen und verantwortungsvolles Verhalten der Hundebesitzer können helfen, die Zahl der Beißunfälle wirksam und langfristig zu reduzieren.

Deshalb hat die Arbeitsgemeinschaft Hundehaltung unter dem Dach der Bundestierärztekammer die Sachkundeprüfung D.O.Q.-Test 2.0 erarbeitet. „Nur wenn Hundehalter wirklich wissen, wie man sich in kritischen Situationen verhält oder sie besser gleich vermeidet, kann die Zahl der gefährlichen Beißvorfälle reduziert werden“, sagt Dr. Wolf-Dieter Schmidt, Vorsitzender des Arbeitskreises und Tierarzt für Verhaltenstherapie.

Dieser Test ist grundsätzlich in jeder Tierarztpraxis oder zertifizierten Hundeschule per Mausklick oder als Papiervariante durchführbar und im Gegensatz zu den vielen länderspezifischen Prüfungen bundesweit einheitlich. Die jeweiligen Fragen werden im Zufallsverfahren aus einem fast 400 Prüfungsfragen umfassenden Pool ausgewählt und im Multiple-Choice-Verfahren gestellt, bei Bestehen des Sachkundetests bekommt der Prüfling sofort ein Zertifikat ausgestellt.

Die Testfragen, ebenso wie eine begleitende praktische Prüfung, wurden

von einem Expertenteam aus professionellen Hundeausbildern, auf Verhaltenstherapie spezialisierten Tierärzten und veterinärmedizinischen Fakultäten erarbeitet. „Die Fragen sind damit aber nicht in Stein gemeißelt“, stellt Schmidt klar. „Neueste Erkenntnisse aus der Verhaltenskunde oder aus Analysen von Beißunfällen können unmittelbar in das zentrale System eingebunden werden, in Sekunden stehen die aktualisierten Tests dann zur Verfügung.“ Das Online-Medium ermöglicht zudem das Einbinden von multimedialen Elementen wie Bildern oder kurzen Filmen und erhöht letztlich den Praxisbezug.

 

Mehr Infos unter: DOQ-TEST.de

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