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250px-flag_of_the_red_crosssvg.pngKranke Haustiere sind oft schwierige Patienten, denn wenn ihnen Tabletten oder Pasten nicht schmecken, weigern sie sich oft, das Linderung versprechende Medikament einzunehmen. Katzen sind in der Regel wählerischer als Hunde. Viele von ihnen schaffen es, sich um die im Futter versteckten Medikamente „herumzufressen“. Hier hilft es, die Tablette – vorausgesetzt dies ist bei dem betreffenden Medikament erlaubt – zu zerkleinern und in kleinen Portionen mit dem Inhalt eines Babygläschens zu verabreichen.

Medikamente in Tropfenform können in den Wassernapf gegeben werden. Allerdings ist die Dosierung sehr schwierig, da die Flüssigkeit meist nicht vollständig aufgenommen wird. Sollte das Verabreichen des Medikaments über das Futter oder das Wasser nicht gelingen oder der Tierarzt davon abraten, kann es auch direkt ins Maul gegeben werden. In diesem Fall sollte der Halter allerdings genau wissen, wie er sein Tier sanft festhält und ihm das Maul öffnet, so dass die Tablette auf den hinteren Zungenrand geschoben werden kann. Zerkleinerte Tabletten können auch mit ein wenig Flüssigkeit in einer Spritze eingegeben werden. Die Spritze wird hierbei hinter die Backenzähne in die Maulhöhle geschoben. Hier ist aber

Vorsicht geboten, dass sich das Tier nicht verschluckt. Von im Handel erhältlichen Hilfsgeräten rät der Deutsche Tierschutzbund grundsätzlich ab. Diese könnten bei falscher Bedienung sogar Verletzungen hervorrufen. Fragen zum richtigen Umgang mit Tieren, die Medikamente benötigen, gibt jeder Tierarzt oder aber der Tierschutzverein vor Ort.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Linktipp: HANDY 

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Der tägliche Kampf im Büro gegen die Zeit lässt viele Menschen die Bedürfnisse ihres Körpers ignorieren. „Die wachsenden Ansprüche, denen sich Arbeitnehmer ausgesetzt sehen, gepaart mit der Angst um den Arbeitsplatz erzeugen dauernden unterschwelligen Stress, der wiederum dazu führt, dass erste Warnsignale oft übersehen oder nicht ernst genommen werden“, sagt hierzu die Diplom-Psychologin Felicitas Heyne, die in ihrer Praxis in Herxheim mit „tierischen“ Co-Therapeuten arbeitet. Egal ob Hund, Katze, Kaninchen, Zierfische oder Wellensittich – Tiere wirken ausgleichend. Die Ruhe der Katze auf dem Sofa steckt an und der Hund möchte gestreichelt werden. „Sich mit seinem Haustier zu beschäftigen, hat messbare Stress reduzierende Wirkung“, so die Burnout-Expertin Felicitas Henye: „Man entspannt sich dabei, und es lässt sich sogar nachweisen, dass der Herzschlag langsamer wird, während man ein Tier streichelt. Statistisch betrachtet zeigt sich, dass Tierbesitzer einen niedrigeren Blutdruck und Cholesterinspiegel aufweisen und seltener depressiv werden als Menschen ohne Tier“. Wer einen Hund im Haus hat, muss bei Wind und Wetter vor die Tür – das ist gut für die Gesundheit und lockt auch Stubenhocker nach draußen. Ein kleiner Plausch mit anderen Hundbesitzern ist stets eine willkommene Abwechslung und die Vierbeiner sorgen immer für guten Gesprächsstoff. Ein Haustier ist auch ein Ansprechpartner, dem man erzählt, was einen bewegt und bei dem man seine Geheimnisse in guten Pfoten weiß. Wer ein Haustier hat, hat einen treuen Freund. Ein Haustier gibt einem das Gefühl, bedingungslos geliebt und akzeptiert zu sein und das ist unbezahlbar.

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Wer seinem tierischen Familienmitglied etwas gutes zum Fest tun möchte, sollte jedoch einige Regeln beachten. Zum Schutz unserer Vierbeiner sollten wir darauf verzichten zusätzliche Leckereien von Festtagstisch zu verfüttern. Auch auf die Spielzeuggeschenke wollen sorgfältig ausgewählt sein. Viele Spielzeuge für die Vierbeiner bergen gefahren. So ist Ball nicht gleich Ball und Kauspielzeug nicht gleich Kauspielzeug. Zusätzlich sollten die Tiere abstand von Weihnachtsschmuck und Kerzenwachs lassen, denn diese sind oft Quellen für unnötiges Tierleids zur Weihnachtszeit. Nicht nur dem/der Liebsten schenken wir zu Weihnachten eine Kleinigkeit, nein auch unsere vierbeinigen Freunde werden beschenkt.
Das Verfüttern von gewürzten Speisen sowie Schokolade etc. ist jedoch gesundheitsschädlich für Katzen und Hunde. Die Folgen des Verzehrs sind Verdauungsstörungen und Erbrechen. Achten Sie beim Kauf der Geschenke für Ihr Tier darauf, dass es artgerechtes Spielzeug ist. Zu kleine Spielzeuge können im Eifer des Spielens schnell verschluckt werden oder beim Kauen zerplatzen. Wer sich bei der Bescherung auch an den Bedürfnissen seines Tieres ausrichtet und es vor Gefahrenquellen wie Geschenkpapier, Lametta oder Kerzenwachs schützt, für den wird das Fest mit seinen „tierischen Freunden“ sicher ein freudiges Zusammensein.

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